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Neues aus dem katholische Familienzentrum St. Johannes in Kreuzkapelle:

Durch einen entsprechenden Aushang an unserer Elterninfowand haben wir auf Ihre Spende hingewiesen und auch dort bedankt.

Wir laden Sie ein, ruhig einmal in unsere Einrichtung zukommen, um den Einsatz Ihrer Holzbausteine „live“ zu erleben.


Vielen Dank und liebe Grüße aus Kreuzkapelle  sagt das


Kath. Familienzentrum St. Johannes in Kreuzkapelle


Liebe Firma Stommel-Haus,

wir, die Kinder des kath. Familienzentrums  in Kreuzkapelle möchten uns bedanken für die tollen Holzbausteine. Die Bausteine wurden sofort in unserem Bauraum ausprobiert. Dabei hatten wir Kinder viele Ideen. Die besondere Form der Bausteine bot viel Raum zum Austesten für uns Kinder. Vom Turmbauen bis zur Erstellung von Garagen , Schlössern und Tiergehegen oder einfach nur das Experimentieren mit Größe und Höhe. Super! Vielen Dank.


Damit  Sie einen Eindruck von unserem Tun bekommen senden wir einige Bilder  von den Ideen der Kinder. Bedanken möchten sich aber auch die Erzieherinnen .Es ist immer wieder schön zu erfahren, dass wir als Kindertagesstätte von unsere Umgebung wahrgenommen und unterstützt werden.

Ein Ausflug  in den Wildpark nach Wiehl

Bei strahlendem Sonnenschein und knackig kalten Temperaturen, machten sich am Mittwoch, den 12.02.2014   elf  zukünftigen Vorschulkinder, mit Claudia Zander und Katrin Kornienko, sowie zwei Mütter, auf in den Wildpark nach Wiehl.

Mit drei Beuteln trockenem Brot, Stroh, Eicheln und Kastanien  für die Wildtiere, sowie vielen kleinen Rucksäcken, gefüllt mit Frühstück für die Kinder, starteten wir mit Vorfreude in den Vormittag.

Im Park angekommen zogen wir zuerst die Matschhosen und Stiefel an.


Am ersten Gehege begrüßten uns ganz viele Waldschafe. Wir konnten diese genau beobachten und füttern.

Anschließend ließen  wir uns auch unser Frühstück schmecken-frische Luft macht hungrig! Weiter ging es durch den Park zu den Wildschweinen –das sind wirklich gefräßige Gesellen. Wusstet ihr eigentlich, dass Wildschweine nach Maggie riechen? Ganz schön aufregend sie zu füttern und zu beobachten. Zuletzt machten wir bei den Hirschen Halt. Das Sikawild war eher scheu-das Rotwild sehr zutraulich. Wir waren ganz schön überrascht, wie groß die Geweihe der Hirsche waren-beindruckend. Die Hirsche futterten auch unsere letzten Kastanien auf.

Auf dem Rückweg zum Auto lud der Wald noch zu spontanem Spielen ein.

Ein spannender Vormittag, mit vielen tollen Eindrücken und unvergesslichen Momenten, neigte sich dem Ende.

Pünktlich zum Mittagessen waren wir wieder in Kreuzkapelle. Lieben Dank auch  noch mal an die beiden Mamas, die sich für den Fahrdienst angeboten haben.


Für das kath. Familienzentrum Kreuzkapelle

Katrin Kornienko


Zeitschenker gesucht 2
Zeitschenker gesucht 2

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wir Kinder in Kreuzkapelle haben euch wieder was zu erzählen.

Da wir ja immer so viel arbeiten, war doch plötzlich unser Sandkasten ziemlich leer geworden. Vielleicht war es aber auch der Herbstwind, der die Sandkörner wie in der Wüste weggeweht hat. Egal, unsere Erzieherinnen hatten Angst, wir würden die Umrandung des Sandkasten auch noch ausbuddeln, wenn nicht bald neuer Sand in die Spielanlage kam. Also hat Frau Zander bei der großen Firma hier in Kreuzkapelle angerufen und hat Sand bestellt. Ich kenn die Firma gut, da arbeitet mein Onkel und der fährt einen grünen Bus, und da gibt es auch Sand.

„Rucki Zucki“ kam auch am nächsten Montag ein LKW und hat den Sand auf unserem Hof abgekippt. Das war sehr spannend für uns. Jetzt musste der Sand aber vom Hof erst einmal zum Sandkasten gefahren werden. Die Frau Zander hat einen Zettel für die Eltern aufgehängt und gefragt, wer uns dabei helfen kann -  so ein Quatsch – wir Kinder haben unsere Schubkarren und Schaufeln ausgeräumt und los ging es. Na, ja ein Papa hat uns geholfen, aber die meiste Arbeit haben wir echt allein gemacht. Jetzt ist der Sand in dem Sandkasten, und wir buddeln schon fleißig rum.

Jetzt ist der Sand in dem Sandkasten, und wir buddeln schon fleißig rum. Frau Zander hat gesagt, wir mussten gar nichts bezahlen für den Sand. Die Firma Dr. Fink-Stauf hat den ganzen Sand geschenkt. Super. Danke sagen hier alle Kinder. Schön, wenn auch große Leute an uns Kleine denken. Wir freuen uns und versuchen ehrlich nicht wieder alles so flott aus dem Sandkasten raus zu schleppen! Versprochen.


Liebe Grüße aus dem Sandkasten vom Kindergarten Kreuzkapelle

Anschließend stand ein Bus für uns bereit, der uns am Flughafengebäude und an geparkten Flugzeugen vorbei,  entlang der Start- und Landebahnen  Richtung Frachtfluggelände brachte. Während der Fahrt konnten wir jede Menge  startende und landende Flugzeuge ganz aus der Nähe betrachten. (Start und Landung waren immer wieder Thema bei den, im Kindergarten überlegten Fragen der Kinder). Die Vorschulkinder hatten Gelegenheit, ihre Fragen an Herrn Klein zu richten, der sie sofort beantworten konnte.  Ein, uns begleitender Vater, der als Pilot arbeitet, wollte uns eigentlich eine Cockpitbesichtigung ermöglichen; diese kam aber leider aus technischen Gründen nicht zu Stande. Dafür konnte er aber kompetente Auskünfte aus dem  fliegerischen Bereich beisteuern. Noch spannender als die Informationen zum Frachtverkehr fanden einige Kinder den startenden und landenden Rettungshubschrauber.                       

Vorbei an der Polizeistation und an der Flughafenfeuerwehr ging es nach ca. 1 ½ Stunden  zurück ins Terminal. Nach der Verabschiedung von Herrn Klein, ging es auf die Aussichtsplattform zum verspäteten Frühstück. Nach einer „ Toilettenrunde“ konnten wir mit vielen interessanten Eindrücken den Heimweg antreten.


Gabriele Gelleszun-Schönenbrücher und Barbara Schade

Ausflug der Vorschulkinder zum „Köln-Bonner-Airport“

Kreuzkapeller  Vorschulkinder unterwegs

Am Montag, dem 5. Mai 2014, konnten die Vorschulkinder im Rahmen ihres Projektes „Rund um den Flughafen“ zu einer Führung über den „Köln-Bonn-Airport“ starten.Diese kam durch Vermittlung einer Mutter zu Stande, die am Flughafen arbeitet.

Um 9.15 Uhr wurden 12 Kinder und 2 Erzieherinnen auf 3 Autos verteilt und los ging`s. Nach einem kleinen Fußmarsch vom Parkplatz zum Terminal, wurden wir von Herrn Klein empfangen. Er ist am Flughafen für die Besucherführungen zuständig. Nach der Begrüßung und der Verteilung der Besucherausweise, ging es zuerst zur Sicherheitsüberprüfung. Das bedeutete: Jacken, Taschen und alle losen Metallteile in eine Kunststoffkiste legen und durch einen „Röntgenapparat“ schicken. Danach durften zuerst alle Mädchen, dann die Jungen und zum Schluss die Erwachsenen durch ein „Röntgentor“ gehen. Personen, bei denen es „piepste „wurden von einer Mitarbeiterin mit einem Gerät abgetastet. Jetzt bekam jeder eine gelbe Besuchersicherheitsweste (Die Kinder durften ihre behalten- die Erwachsenen mussten sie wieder abgeben.)

Am Montag, 19. Mai 2014 versammelten sich bei strahlendem Sonnenschein viele fleißige Großeltern um das Außengelände des Kindergartens zu verschönern. Mit allerlei Werkzeug und großem Tatendrang bestückt, begrüßten wir um 10.00 Uhr die Omas und Opas. Viele hatten aus dem eigenen Garten Blumenableger und Gemüsepflänzchen mitgebracht. Schnell fand jeder sein Einsatzgebiet. Dem Unkraut wurde Einhalt geboten, die Apfelbäumchen mit Leimringe versorgt, und das Blumenbeet neu bestückt. Das Gemüsebeet wurde auf „Vordermann“ gebracht und nun können die Kinder gespannt warten, wie Kohlrabi, Salat, Stangenbohnen, u.v.m. wachsen und gedeihen. Klettererdbeeren fanden einen netten Platz in unseren Pflanzkübeln und auch eine Rhabarberpflanze bereichert jetzt unser Angebot an heimischen Gemüse und Obstsorten. An unsere Spielhäuschen wurden Kantenbleche geschraubt und ein baufälliges Häuschen konnte sogar abgerissen werden. Hierbei kam sogar eine Motorsäge zum Einsatz, da das Holz kurzerhand in kleine Stücke zersägt wurde. Nun haben wir auch noch Brennmaterial für unsere Feuerstelle–sehr spannend für die Kinder. Die Kinder beteiligten sich mit viel Einsatzfreude an den Arbeiten.

Pflanz- und Pflegetag im Kindergarten Kreuzkapelle

Die Schubkarren mit Unkraut wurden geleert, Holz geschleppt und gestapelt, Unkraut gezupft, Pflanzlöcher gebuddelt und  der Wasserschlauch war  auch sehr begehrt. Einige nutzten die Zeit auch nur zum ausgiebigen Spiel.

Mit Getränken und belegten Brötchen+ Kuchen  gestärkt waren die fleißigen Helfer bald fertig mit allen Arbeiten. Wieder einmal durften wir erleben, wie schön es ist wenn  Großeltern mit den Kindern zusammen schaffen. Wir danken allen fleißigen Helfern, die durch ihren Einsatz (von Baumaterial, zur Verfügung stellen von Werkzeug, den Pflanzen, der Blumenerde,...) unser Außengelände bereichert haben.


Es freuen sich    alle Kinder und Mitarbeiterinnen vom Kreuzkapeller Kindergarten

Am Donnerstag, 15. Mai 14, haben unsere Vorschulkinder an dem Projekt „Sicherer Schulweg“ teilgenommen.

Alexander Habitz und André Hertel, beide ausgebildete WingTsun-Trainer, kamen zu uns in die KiTa, um die Kinder präventiv gegen Gewalt zu schützen. Die beiden haben den Kindern in Rollenspielen schrittweise beigebracht, wie sie damit umgehen sollen, wenn sie von einer fremden Person angesprochen werden. „Möchtest du Schokolade von mir?“ oder „Kannst du mir mal bitte die Parkscheibe aufheben?“ waren z.B. Sprüche auf die die Kinder nicht reagieren sollten. Danach übten die Kinder das Weglaufen, das Hilferufen und das Verteidigungsschlagen, wenn die (fremde) Person das Kind nicht in Ruhe lässt.

Die Kinder waren voller Begeisterung und Engagement bei der Sache. Sie lernten, sich selbst vor einer (fremden) Person zu behaupten und haben sich am Ende sehr über ihre Urkunde über den „Sicheren Schulweg“ gefreut.

Projekt „Sicherer Schulweg“ für unsere Vorschulkinder

Nachdem auch der letzte St. Johannes Läufer (an dieser Stelle werden keinen Namen genannt!) das Ziel erreichte, konnten wir uns erst einmal stärken. Für das Team ist klar-wir laufen auch im nächsten Jahr mit! Man kann doch durch sein Tun und Handeln so tiefgreifende Zeichen setzen. Ganz einfach-laufen Sie doch im nächsten Jahr mit dem Team St. Johannes Läufer aus Kreuzkapelle. Tun Sie was für andere-einfach so-es macht Freude

Nähere Infos zum Rennen finden Sie unter:  www.komen.de


Für die St.Johannes Läufer

Claudia Zander

RACE for the CURE- Das Rennen für Heilung

Am Samstag, 15.06.2014 gab es in Köln einen Benefizlauf. Die Startgelder (15€) gehen in die Brustkrebsforschung. Jetzt fragen Sie sich liebe Leser, was hat das mit dem Kindergarten in Kreuzkapelle zu tun. Hier folgt die Erklärung-immer wieder erfahren wir im Freundeskreis, unter Kollegen, in der Familie, im Dorf oder wo auch immer, von lieben Menschen  die an Brustkrebs erkrankt sind. Auch hier im Kindergarten kennt fast jeder einen solchen lieben Menschen. Als ich von dieser Benefizveranstaltung erfuhr, war sofort klar- wir laufen mit. Schnell wurde das Team St. Johannes Läufer angemeldet. Eine gelungene Mischung aus Eltern, Mitarbeiterinnen, Freunden brachte 12 Läufer zusammen.

Trotz einiger Schwierigkeiten startete dann wirklich ein kleines aber hoch motiviertes Team von 10 Läufern. Und was für ein tolles Team. Die jüngste Läuferin Lara (8 Jahre)  flitzte die 5 km rund um den Tanzbrunnen. Und eine Mutter (A.K.) ging als schnellste Damenläuferin durchs Ziel. Gratulation!

Übrigens laufen auch betroffene Männer(!) und Frauen mit bei diesem Lauf.

Das war für uns alle sehr emotional.

Das neue Kindergartenjahr hat bereits begonnen und wir können viele neue Familien bei uns willkommen heißen.

Am Freitag, 29.08.2014 hatten wir zu einem  Familienwandertag eingeladen. Um 15.00 Uhr trafen sich zahlreiche  Kinder mit ihren Eltern, um einmal rund um Kreuzkapelle zu wandern. Dabei ergaben sich Gesprächsgelegenheiten und die Familien konnten sich   „beschnuppern“.

Leider war uns das trockene Wetter nicht lange zur Seite. Es fing an zu regnen. Schade. Trotzdem stapfte die muntere Runde weiter bis zum Kindergarten. Dort gab es dann auch schon  heiße Grillwürstchen. Auch leckere Salate standen den tropfnassen Wanderern zu Verfügung. Diese wurden von den Mitarbeiterinnen des Kindergartens  gemacht und als wertschätzende Geste den Eltern gereicht.

Wegen des schlechten Wetters  musste auch unser Gast – der „Lachulus“ leider im Gruppenraum auftreten. Zwar  war es dort warm und laut, aber die Kinder waren begeistert  und hatten viel Spaß. Ein lautes „Ha,Ha, Ha, Ha,.. „ drang aus dem Kindergarten.  Der Lachulus hat uns alle zum Lachen gebracht.

Wen kümmert da schon das schlechte Wetter. Gegen Ende des Nachmittages sah der Kindergarten zwar aus wie eine „ Schlammgrube“ und viele Mütter hatten Regenkleidung und Stiefel zu trocknen oder zu waschen, aber für alle war es wieder einmal eine nette Gelegenheit in Kontakt zu treten.

Jetzt fällt es unseren Eltern hoffentlich auch einfacher, am kommenden Montag, einen Elternrat zu wählen.

Uns vom Team hat der Tag viel Spaß gemacht.


 Liebe Grüße aus Kreuzkapelle

C. Zander


St. Martin in Kreuzkapelle  Donnerstag 06.11.2014

Was für ein Glück!

Bei trockenem  Wetter versammelten sich die Kindergartenkinder mit ihren Familien und alle anderen aus den umliegenden Dörfern zum St. Martinsfest in Kreuzkapelle.

Um 17.00 Uhr feierten wir mit dem Pastoralreferenten Herr Urban eine Andacht. Er erzählte uns von St. Martin aber auch von der Liebe Gottes, die hell leuchtet, wie unsere Laternen.

Natürlich wurden auch reichlich St. Martins Lieder gesungen. Das klang besonders schön, denn in diesem Jahr begleitete  uns Herr Haasbach (der Organist)   mit seiner Orgel.

Passend zur Dunkelheit zogen wir dann,  dem Martinsmann nach, durch die Straßen von Kreuzkapelle.

Der Schützenverein Kreuzkapelle hatte, wie jedes Jahr, alles gut organisiert. Sogar die Musikanten vom Musikverein Marienfeld  standen bereit und begleiteten uns im  St. Martinszug. Am Pfarrheim brannte das Feuer und der „heilige Mann“ verteilte die Weckmänner.

Der Elternrat des Kindergartens verteilte (gegen eine freiwillige Spende) warmen Kakao und Kinderpunsch.

Viele fleißige Hände halfen beim Aufräumen-vielen Dank dafür.

Alles in allem war es ein schönes Fest.

Im Kindergarten werden wir die Aktion „ meins-wird-deins“ auch in diesem Jahr unterstützen. Jedes Kind kann St. Martin sein und ein Kleidungsstück mit in den Kindergarten bringen. Dort steht ein großer Sammelkorb. Wenn er voll ist, werden die Kleidungsstücke verpackt und verschickt.

Infos dazu finden Sie unter:

www.aktion-hoffnung.de

Die Vorschulkinder von St. Johannes machten sich am Dienstag, 13.01.2015 auf nach Köln. Zusammen mit unserem Pastoralreferenten Herrn Urban wollten wir einen kleinen Krippenwanderweg gehen.

Vom Bahnhof in Overath fuhren wir mit dem Zug zur Domstadt. Das war schon eine ganz spannende Sache. Viele von uns sind noch nie mit einer Bahn gefahren.

In Köln angekommen haben wir zuerst im Dom Forum gefrühstückt. Gut ,dass es hier auch eine Toilette gab.

Wir haben ganz schön gestaunt wie mächtig groß der Dom zu Köln ist. Auch beim Hineingehen gab es viel zu sehen. Die Tauben überall, die Bettler vor den Türen, die Figuren-wir haben am Haupttor auch unseren Kindergartenpatron Johannes gesehen. Herr Urban hat ihn uns gezeigt. Unsere Erzieherinnen mussten uns alle (11 Kinder) hochheben, damit wir ins Weihwasserbecken greifen konnten. Wir  segneten uns  auch, wie die Großen, die eine Kirche betreten.

 Im Dom haben wir die Krippe angeschaut, sehr lange, es gab auch viel zu sehen. Neben dem Jesuskind und Maria und Josef auch  noch seltsame Gestalten wie den Straßenkehrer und den FC  Köln Fan.

Im Dom haben wir die Krippe angeschaut, sehr lange, es gab auch viel zu sehen. Neben dem Jesuskind und Maria und Josef auch  noch seltsame Gestalten wie den Straßenkehrer und den FC  Köln Fan. Ob ihrs glaubt oder nicht, wir haben im Dom noch mehr Krippen gefunden. Eine war gemalt auf einem Altarbild und eine wunderschöne haben wir in einem Kirchenfenster entdeckt. Natürlich sind wir durch den ganzen Dom gelaufen und haben auch den Schrein der heiligen drei Könige gesehen. Soviel Gold und Edelsteine-ein richtiger Schatz. Nachdem  wir bei der Muttergottes Kerzen angezündet haben und Zeit für ein stilles Gebet  war, haben wir den Dom verlassen und uns auf den Weg gemacht zur Kirche St. Maria Himmelfahrt. Diese Krippe war toll. Hier passierte so viel auf dem Weg zum Stall. Zum Beispiel   erschien der Engel Maria und war hell erleuchtet, nach kurzer Zeit verblaste das Licht und der Engel verschwand. Wir waren sehr beeindruckt. Die Krippenlandschaft an sich glich einem ital. Markttreiben  -wieder gab es viel zu sehen.  Leider war unsere Zeit verflogen und wir flitzten zur nächsten Kirche. Für uns Kinder war  es übrigens sehr spannend ein Stück des Weges mit der U-Bahn zu fahren .Es ruckelte und wir fuhren sogar unter dem Dom lang.

Gegen Mittag stapften wir Richtung Bahnhof zurück .Hier durfte der „Burger“ nicht fehlen. Wir Kinder hatten eine kurze Verschnaufpause am Bahnsteig und Herr Urban  ging für die ganze Truppe Burger kaufen. Zurück in der Bahn packte er dann noch ein paar Waldbilderbücher  zum Zeitvertreib aus. Es  war ein rund um toller Tag in Köln. Vielen Dank Herr Urban für die Idee, die Führung  und den Spaß. Danke aber auch an die Mamas, die uns wieder zum Bahnhof gefahren haben. Super, alles hat geklappt( wir erwähnen nicht, dass wir den Zug verpasst haben und eine Bahn später in Overath ankamen-PSST)

Bis bald

Die Vorschulkinder aus Kreuzkapelle



Erste Mai Wallfahrt in Kreuzkapelle


Was für ein tolles Wetter begleitete den Kindergarten am 06.Mai 2015 zu seiner ersten Marien Wallfahrt.

Viele Eltern und Großeltern schlossen sich der fröhlichen Kinderschar an , die sich mit lautem Gesang auf den Weg machten. Vorne weg das schön geschmückte Vortragekreuz. Dann folgten die Fahnenträger, die es bei den Windböen nicht einfach hatten. Unser erster Halt war am Haus der Fam. Schönenbrücher, hier bestaunten die Kinder einen kleinen Marienaltar und  hörten dem Pastoralreferenten Herrn Urban zu was er über Maria der Mutter Jesu erzählte. Die Mutter  Gottes Statue nahmen die Kinder begeistert mit zur nächsten Station, am Wegekreuz des MGV Wohlfahrt. Auch hier war alles hübsch geschmückt mit Blumen und Fahnen. In dieser Atmosphäre erklärte Herr Urban den Kindern den Bezug zwischen Maria und der Natur-Maria die Blume, die Rose, die Königin. Laut schallte der Gesang auf dem Weitergang zur Kirche.

In einer kleinen Andacht wurde nicht nur die von den Kindern gestaltete Kerze des Kindergartens  am Marienaltar angezündet, es wurden auch Fürbitten an die Mutter Gottes getragen. Hier hatten sich die Kinder am Vortag Gedanken zu gemacht. Aber auch die Weihwasserschalen der Vorschulkinder wurden von Herrn Urban gesegnet .Ebenso  empfingen noch zwei Kinder, die bei der Einsegnung im Herbst letzten Jahres nicht dabei waren, den Segen Gottes. Nachdem wir auch in der Kirche nochmal „ Maria breit den Mantel aus“ ertönen ließen, ging es zum Abschluss auf die Kindergarten wiese zum Picknick.


Es war ein sehr schönes Erlebnis für die Kinder ,aber auch für uns



„Wie im Mittelalter“


Seit Monaten erarbeiten wir mit den Kindern  das Thema „Mittelalter“.

Zu all den theoretischen Informationen der einzelnen Inhalte, haben wir auch sehr viel Praktisches mit einfließen lassen. Wir haben Ritterhelme aus Pappmaché  gefertigt, kleine Wollpüppchen gewickelt, Ritterburgen als Fensterbilder  geprickelt, und natürlich jede Menge Dekoration für unseren Kindergarten gemalt, geklebt und gekleistert.

Nachdem wir uns mit dem Ritter, der Burg  und den Werkzeugen  genug beschäftigt hatten widmeten wir uns dem alltäglichen Leben auf der Burg und den Aufgaben der Frau zu. Wir bereiteten unser gemeinsames Frühstück mehrere Male draußen rund um unsere Feuerstelle. Dort gab es Fladenbrot und auch „armer Ritter“. Köstlich!

Bei strahlendem Sonnenschein wurde auf dem Waschbrett in der Zinnwanne gewaschen. Jedes Kind durfte hier  schrubben und wringen-das war ganz schön anstrengend denn jeder hatte ein Kleidungstück von zu Hause mitgebracht und  musste ran.

Es wird  außerdem fleißig  gewebt, gestickt , gestrickt (auf der Strickgabel) und auch gehäkelt. Liebe Menschen unterstützten unsere Arbeit. Frau Betz  kam einen ganzen Vormittag zu uns in den Kindergarten und filzte mit uns bunte Kugeln. Diese fädelten wir auf bunte Lederbändchen und erhielten so hübsche Halsketten. Frau Franken kam mit Spinnrad, Wollsäcken und entsprechender Ausrüstung. Hier erfuhren die Kinder alles rund ums Spinnen, welche Wollarten dazu benutzt werden können ,wie die Wolle vorbehandelt werden sollte und auch wie gesponnen wird. Wir  erwarten im Laufe  des Projektes noch eine  Steinmetzin, die uns  diese Zunft erleben lässt. Aber auch das Gärtnern, den Gebrauch der Pflanzen(zur Speise, als Heilkraut...) wollen wir noch intensiver erleben.

Die Vorschulkinder fahren in das Freilichtmuseum Lindlar und besuchen dort auch die Seilerei. Jedes Kind wird hier ein eigenes Seil fertigen und behalten dürfen.

Der Abschluss unseres Projektes wird eine Fahrt ins Heerlager der Kaisergarde Barbarossa sein. Dort sind wir eingeladen hautnah eine kleine Zeitreise ins Mittelalter zu unternehmen.

Bis jetzt hat dieses Projekt uns allen sehr viel Spaß gemacht. Die Kinder haben genug Zeit um die einzelnen „Kleinthemen“  intensiv  zu erfahren. Viele Ideen holen wir bei den Kindern ab und versuchen sie im Alltag miteinzuflechten.

Fazit: Wir in Kreuzkapelle wären für das Leben im Mittelalter auf einer Burg gut gerüstet!!

Für das Team des Kath. Familienzentrums St. Johannes


C. Zander

Unser Ausflug ins Freilichtmuseum nach Lindlar


Die Aufregung und Vorfreude war bei den Vorschulkindern aus dem Kath. Kindergarten St. Johannes aus Kreuzkapelle groß, als sie ihre Abschlussfahrt nach Lindlar antraten. Zuvor hatten die elf Vorschulkinder in geheimer Wahl zwischen drei Ausflugszielen entschieden, dass sie ins Freilichtmuseum fahren möchten. Und diese Wahl hat am Ende keines der Kinder bereut, denn es war ein rundum gelungener Ausflug:

Mit der Hilfe unserer Vorschulkinder-Eltern wurden wir zum Ausflugsziel hin- und zum Schluss zurückgefahren. Auch das Wetter spielte hervorragend mit, denn auf der Hinfahrt fielen noch die letzten Regentropfen herab. Aber danach blieben wir vom Regen verschont und konnten den Tag im Freilichtmuseum genießen. Denn dort galt es viel zu sehen und zu entdecken.

Die Kinder wurden in eine frühere Zeit versetzt, betraten verschiedene alte Wohn- und Bauernhäuser und lernten viel über das damalige Leben ohne Elektronik und anderen Komfort kennen.


Vieles versetzte die Kinder in Staunen, z.B. dass in einem kleinen 40 qm- Haus elf Personen gelebt hatten. In heutigen Zeiten (bei uns) ist das unvorstellbar.

In einem anderen Haus kann man auf zwei Etagen zum einen die Schöpfungsgeschichte und zum anderen die Feste des Kirchenjahres kennenlernen. Dabei wird der Besucher mit allen Sinnen angesprochen und aufgefordert, selbst viel auszuprobieren und zu erleben.

Dann waren wir mit dem Seiler "Markus" verabredet, der uns am Treffpunkt mit seiner Seilschlange "Kar" abholte. Leider war die Schlange gerade sehr faul, sodass die Kinder sie gemeinsam zur Seilerei, ihrem Zuhause, zurücktragen mussten. Das sah bestimmt lustig aus, wie ein Kind hinter dem anderen die Seilschlange durch das Freilichtmuseum trug.

In der Seilerei erklärte uns Markus zunächst, woraus die Seile gemacht werden, nämlich aus Hanf, einer Pflanze, die er uns auch genauer zeigte. Danach verriet er uns den Trick, warum ein Seil nicht reißt, wenn man daran zieht. Das Seil wird durch das Drehen so fest. Dreht man nämlich die Seilfasern zurück, wird es wieder locker und hält nicht mehr. Deshalb benötigt ein Seiler auch keine Schere, er kann die Fäden einfach wieder aufdrehen und dann trennen. Danach ging es endlich an die Arbeit. Jedes Kind hat sein eigenes Seil gedreht. Dafür musste es tüchtig an der Kurbel drehen, was zum Ende immer schwerer wurde. Da wir aber nur starke Vorschulkinder haben, war es für sie kein Problem. Zwischendurch machten wir eine Pause, in der wir verschiedene Seilspiele kennenlernten, z.B. "Der Bauer und die Frösche", "Der Drache im Brunnen" und "Tauziehen". Beim Tauziehen “Jungen gegen Mädchen” hatten die Mädchen die stärkeren Muskeln. Das kam wohl vom vielen Training auf unseren Kletterstangen. Als wir uns von unserem Seiler Markus verabschiedeten, waren alle elf Vorschulkinder stolze Besitzer eines eigenen Springseils.

Nachdem wir eine Picknickpause gemacht hatten, galt es, den schönen Naturspielplatz zu erkunden. Hier konnten sich alle richtig austoben und an den Geräten ausprobieren. Zum Abschluss unternahmen wir noch einen Abstecher zur Imkerei. Dort sahen wir den An- und Abflug der Bienen und konnten durch eine Glasscheibe das Leben in einem Bienenhaus beobachten.

Danach war keine Zeit mehr für weitere Erkundungen, da unsere Elterntaxis schon auf dem Parkplatz auf uns warteten. Aber jedes Kind wollte zu einem späteren Zeitpunkt mit der eigenen Familie wieder zurückkommen, so gut hatte es ihnen dort gefallen.     

Ganz herzlich möchten wir uns bei der Firma "WohnSache" bedanken, die für uns die Kosten des Ausflugs (für den Seiler und die Materialkosten) komplett übernommen hat!  



Häkelfieber


Im Laufe der Kindergartenzeit lernen die Kinder ganz unterschiedliche Handarbeiten kennen: Webrahmen, Strickliesel, Sticken, Pompons wickeln, Strickgabeln und Knüpfsterne. Manche wagen sich auch an Rundwebrahmen. So entstehen über die Jahre kleine Kuschelkissen, Umhängetaschen, Wollketten, Armbänder oder Deckchen. Der Phantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt.  Nebenher üben sie dabei unbemerkt sich zu konzentrieren und etwas zu Ende zu bringen.

Manche Kinder machen dies sehr gerne und ausdauernd, für andere bleibt es eine wichtige Pflichtübung.

Nun ist seit geraumer Zeit das „Häkelfieber“ ausgebrochen – und es scheint sehr ansteckend zu sein.

Zu Anfang lernen die Kinder Luftmaschen zu häkeln. Die Koordination der Hände ist hier eine große Herausforderung. Sie lernen nochmal in erhöhtem Maße sich zu konzentrieren, mit Misserfolgen umzugehen und mit Ausdauer ein Ziel zu verfolgen.


Auf den Spuren zur „Steinzeit“


In den vergangenen Wochen haben sich die Vorschulkinder im Kath. Kindergarten Kreuzkappelle intensiv mit Steinen beschäftigt. Der Auslöser dafür war zunächst die geheime Abstimmung über das Ausflugsziel für die gemeinsame Abschlussfahrt: Mit großer Mehrheit entschieden sich die neun Kinder, nach Wiehl in die Tropfsteinhöhle zu fahren. Da lag es nun nahe, sich zunächst einmal mit den verschiedenen Steinen, die es gibt, deren Herkunft und Entstehung zu beschäftigen. Außerdem haben die Kinder aus Steinen Figuren gebastelt und angemalt, haben selbst verschiedene Kristalle gezüchtet, sowie sich aus Speckstein schöne Kettenanhänger geschliffen. Einmal kam Kai Zander zu Besuch, der den Kindern die Entstehung der Steine erklärt und viele verschiedene Steine gezeigt hat. Anschließend haben wir alle zusammen aus Ytong ein großes Spielhaus gebaut. Am 16. Juni war es nun endlich soweit: der Ausflug in die Tropfsteinhöhle stand bevor.

Am Ende des Lernens entstehen tolle Armbänder oder Vorratsgläser. Einige Mädchen beherrschen bereits Feste Maschen, Stäbchen und sogar den „Magic Loop“  zum Runden häkeln.

So sind schon lustige Eierwärmer, Jonglierbälle und Armbänder entstanden. Ein Vorschulmädchen hat sich gerade an eine „Kuschelkatze“ gewagt. Der Körper ist bereits fertig gehäkelt und ausgestopft und der Kopf ist schon in Arbeit.

Die Kinder sind mit großer Begeisterung bei der Sache und Eltern und Erzieherinnen sind gespannt, was als nächstes entsteht.



 Zunächst brachten uns einige Eltern mit dem Auto nach Wiehl. Dort nahm uns unser Höhlenführer Detlef in Empfang. Er meinte, dass einige Piraten in dieser Höhle einen Schatz versteckt hätten, den wir nun finden könnten. Voller Aufregung machten sich die Vorschul-kinder auf, die vielen verschiedenen Gänge in der Höhle zu erkunden. Zum Glück hatten wir Taschenlampen dabei, denn sonst hätten wir im Dunkeln gar nichts erkennen können, auch nicht die vielen Stallaktiten und Stallakmiten. Als wir beim „langen Steinfinger“ ankamen, war klar, dass wir auf der falschen Fährte waren. Doch dann – nach einigem Suchen – hatten wir Glück: der Schatz lag auf einem Steinvorsprung versteckt. Großer Jubel brach aus. Nun konnte der Schatz sicher nach draußen und dort geborgen werden. Erstaunlicherweise war für jedes Kind etwas dabei. Nach diesem Abenteuer mussten wir uns erst einmal mit einem Picknick stärken. Anschließend sind wir in den angrenzenden Wildpark gegangen. Dort konnten wir Wildschweine, Mufflons, Dammwild und Rothirsche bewundern. Zum Glück hatten die meisten Kinder Tierfutter dabei, sodass die Tiere ganz nah an uns heran kamen und den Kindern sogar manchmal aus der Hand fraßen. Und auch das Wetter machte uns Freude: bei strahlendem Sonnenschein konnten wir noch ein Abschlusseis genießen, bevor wir von den Eltern mit dem Auto abgeholt wurden. Es war ein rundum toller Ausflug, den wir noch lange in Erinnerung behalten werden.

Hurra, es kann gebuddelt werden!


Auch in diesem Jahr war im Frühjahr zusehen, das der Sandspielbereich arg geplündert wurde. Steine der Umrandung waren schon freigeschaufelt worden. Da musste gehandelt werden. Ein Anruf bei der Firma Henrich (Baustoffhandel am Ort) und schon kam der LKW mit einem großen Sandberg. Jetzt schaufelten alle kleinen und auch große Helfer den Sand in die Sandkästen-Puh war das anstrengend.

Die Firma Henrichs schenkte uns die Sandladung (wie schon seit Jahren) Super! Vielen Dank

Bis zum nächsten Frühjahr-dann brauchen wir bestimmt wieder neuen Sand